Am Samstag auf das Sonntagshorn

Schon eine ganze Zeit hatte es nicht mehr geklappt das ich mit dem Maik (Bergpixel) losziehen konnte, daher freute ich mich schon sehr drauf das es endlich mal wieder geklappt hat. Um 7 Uhr am Morgen ging es mit dem Auto in Richtung Berge. Auf dem Weg dorthin hatten wir das Gefühl das das Navi die kleinsten, schmalsten und steilsten Wege rausgesucht hat, doch irgendwann erreichten wir den Wanderparkplatz im Heutal kurz nach dem Ort Unken. Natürlich war der Parkplatz kostenpflichtig, daran habe ich mich ja bereits gewöhnt doch 5€ finde ich schon extrem teuer. Auf einer Straße welche zum Forstweg wird ging es immer an einem sehr schönen Bach entlang in Richtung Sonntagshorn. Irgendwann lichtete sich der Wald, jetzt ging es an vielen Hütten vorbei und es gab immer mehr Schnee. Nach den Hütten gab es nochmal einen Abzweig, dann schlängelte sich der Weg in Richtung Gipfel. Je höher wir dabei kamen desto besser wurde die Aussicht. Als wir den Gipfel erreicht hatten zeigte sich sogar die Sonne, da machte es gleich noch viel mehr Spaß die grandiose Aussicht zu genießen. Doch irgendwann kommt immer die Zeit um den Gipfel wieder zu verlassen, so ging es wieder bergab. An der Gabelung beschlossen wir noch einen Abstecher zum Peitingköpfl zu machen und so ging es über eine leicht verschneite Wiese weiter. Nach dem wir eine weile über die Wiesen gelaufen sind ging es noch eine Runde um den Berg rum und dabei leicht bergauf. Jetzt war auch der zweite Gipfel des Tages erreicht. Beim Abstieg haben wir beschlossen den direkten Weg zu den Häusern zu nehmen, daher ging es über eine verschneite Wiese bergab. Da es unterhalb der Häuser recht matschig war beschlossen wir den Fahrweg zurück zum Auto zu nehmen und so folgten wir diesem eine Zeit lang. Doch irgendwann verließen wir den Fahrweg wieder und es ging durch den Wald zurück zum Auto.


Karte

über Markus

Markus ist ein leidenschaftlicher Bergsteiger, Fotograf und Blogger. So oft es irgendwie geht zieht es ihn in die Natur. Aus dieser Leidenschaft heraus hat er den Outdoor-Blog.org ins Leben gerufen, hier berichtet er von seinen kleinen und großen Abenteuern.

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