Im Winter in die Berge

Im Winter in die Berge

Wer im Winter auch in die Berge gehen möchte sollte einiges beachten damit die Tour Spaß macht und nicht in einer Katastrophe endet. Denn es gibt schon einige Unterschiede zum Sommer und da der Winter vor der Tür steht habe ich einige Punkte für Euch zusammengestellt.

Mehr Zeit einplanen

Im Winter solltet Ihr auf alle Fälle mehr Zeit einplanen. Denn im Schnee kommt man nicht so schnell voran. Außerdem ist es nicht immer so leicht den Weg zu finden, schon gar nicht wenn dieser unter einer Schneedecke liegt. Ich würde Euch daher auch ein Navi mit einer genauen Karte der Gegend empfehlen.

kürzere Touren gehen

Da wie gerade erwähnt die Touren meisten länger dauern und es im Winter früher dunkel wird empfehle ich kürzere Touren zu gehen. Außerdem rate ich auch dazu immer eine Stirnlampe oder eine Taschenlampe dabei zu haben. Auch ich habe mich schon in der Zeit verschätzt und musste im Dunklen zurück gehen. Das kann im Wald schnell gefährlich werden.

warme Kleidung

Das man im Winter warme Kleidung anzieht ist normal. Doch ich empfehle nicht nur sich ausreichend warm anzuziehen, sondern noch extra Kleidung mitzunehmen. Auf einem Gipfel kann es schnell sehr kalt werden wenn der Wind weht und im Schatten oder nach Sonnenuntergang wird es auch kalt.

warme Getränke

Eine Thermoskanne mit warmen Tee oder einem anderen warmen Getränk solltet Ihr im Winter auch immer dabei haben. Genau wie im Sommer verliert man beim Wandern viel Flüssigkeit und diese muss ersetzt werden. Wenn Ihr jedoch bei minusgraden unterwegs seid wollt ihr sicher kein eiskaltes Wasser trinken.

auf Lawinen achten

Lawinen werden, gerade von Wanderern und Schneeschuhgängern gerne verdrängt. Doch Ihr solltet diese Gefahr niemals unterschätzen! Informiert Euch deshalb immer vor einer Tour über die Aktuelle Lawienenlage und geht die Tour im Zweifelsfall lieber nicht oder dreht um wenn Ihr euch nicht sicher seid. Lieber einmal zu viel umgedreht als einmal zu wenig. Auch ich habe für mache Tour mehr als einen Anlauf gebraucht. Es ist keine Schande umzudrehen.

Dies sollten die wichtigsten Punkte sein. Ich hoffe ich habe nichts vergessen, wenn Euch noch etwas einfällt so lass es mich gerne wissen.

über Markus

Markus ist ein leidenschaftlicher Bergsteiger, Fotograf und Blogger. So oft es irgendwie geht zieht es ihn in die Natur. Aus dieser Leidenschaft heraus hat er den Outdoor-Blog.org ins Leben gerufen, hier berichtet er von seinen kleinen und großen Abenteuern.

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