Radfahren in den Bergen

Radfahren in den Bergen

Viel Schnee gab es dieses Jahr nicht in den Bergen, der wenige Schnee zieht sich immer weiter zurück und die Radfahrer kommen wieder in die Berge. Doch dabei gibt es immer wieder Konflikte zwischen Radlern und Fußgängern. Dies muss natürlich nicht sein. Es sollten einfach alle ein wenig Rücksicht aufeinander nehmen, besonders in den Bergen. Natürlich möchte ich hiermit nicht allen Mountainbikern unterstellen das sie Rowdys sind. Ich möchte Euch lediglich bitten in der Natur nicht ohne Hirn und Verstand zu radeln. Immer wieder erlebe ich das ein Radfahrer zum Beispiel auf einem Forstweg so schnell wie es irgendwie geht runter rast, doch was passiert wenn nach der nächsten Kurve ein Kind oder Hund im Weg steht? Genauso erlebe ich es oft das vor einem engen Bergpfad ein Verbotsschild für Radler steht und dies ignoriert wird. Das muss doch nicht sein. Diese Schilder stehen nicht ohne Grund dort. Es ist erstens zu eng und zweitens machen die Räder den Weg kaput. Natürlich kann ich es auch verstehen das Ihr Euren Sport in den Bergen betreiben wollt und ich möchte hier nicht der Spielverderber sein, daher meine bitte an Euch: nehmt Rücksicht auf die Fußgänger, unterschätzt nicht die Gefahr oder geht doch in einen Bike Park, hier gibt es keine Fußgänger.

über Markus

Markus ist ein leidenschaftlicher Bergsteiger, Fotograf und Blogger. So oft es irgendwie geht zieht es ihn in die Natur. Aus dieser Leidenschaft heraus hat er den Outdoor-Blog.org ins Leben gerufen, hier berichtet er von seinen kleinen und großen Abenteuern.

One Reply to “Radfahren in den Bergen”

  1. Hallo,
    wahre Worte.

    Ich betreibe sowohl Mountainbike, als auch Wandern. Und als Mountainbiker muss ich Dir zustimmen, dass es Wege gibt auf denen wir nichts zu suchen haben. Wenn jemand wirklich darauf ist, so richtig bergab Fun zu haben -> ab mit Ihm in den Bikepark. Meiner Meinung nach die bessere Wahl für beide Seiten. Sowohl für die Personen,als auch für die Natur. Und beiderseitiges Verständnis für einander, empfinde ich als Selbstverständlichkeit.

    Habe die Ehre,
    Oliver Huber

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