ISPO 2017

ISPO 2017

Jedes Jahr trifft sich im Februar die Sportwelt zur ISPO in München um die „Neuheiten“ zu präsentieren. Doch wenn man jedes Jahr da ist wird man feststellen so viel neues gibt es nicht. Dennoch habe auch ich mich auf den Weg zur Messe München gemacht. Auch wenn es nicht so viele Neuerungen gibt, habe ich zwei spannende Tage auf der ISPO gehabt.
Für mich begann der erste Tag mit einem Frühstück bei der Firma Ziener zusammen mit dem Skirennläufer Fritz Dopfer. Außerdem gab es noch ein Paar tolle Handschuhe welche mir bereits gute Dienste geleitet haben, vielen Dank noch einmal an die Firma Ziener.


Nach dem Frühstück habe ich mich mit dem Mighel getroffen. Zusammen haben wir die Hallen erkundet und sind dabei auf einige interessante Dinge gestoßen. Unter anderem der TomTom Adventurer, einer Sportuhr welche sich bestimmt gut in den Bergen macht oder der Phantom Training Mask, welche die Lunge trainieren soll.

Leider hatte Mighel nicht den ganzen Tag zeit und so bin ich später noch ein wenig mit Flo und Biggi von den Phototravellers weitergezogen. Zusammen ging es zu verschiedenen Firmen, da ließen wir uns immer die neuesten Kollektion zeigen. Einen Zwischenstop legten wir bei Smell Well ein. Die stellen kleine Kissen her welche in die Schuhe kommen und dafür sorgen sollen das diese nicht stinken. Ich werde das bei meinen nächsten Kletterschuhen testen und Euch natürlich über das Ergebnis informieren. Sehr interessant fand ich das es bei Hanwag so viele verschiedene Schuhe für die unterschiedlichsten Füße gibt und das die schon lange Schuhe mit einem Profil haben welches auf Eis nicht rutscht. Das wird seit kurzem ja von einigen Firmen als Neuheit verkauft.

Da es auf der ISPO so viel zu entdecken gibt habe ich noch einen weiteren Tag hier verbracht, diesmal jedoch alleine. Doch deswegen habe ich nicht weniger entdeckt. So gibt es zum Beispiel bei Helly Hansen in einigen Jacken extra Taschen in denen das Smartphone vor der Kälte besser geschützt ist, wodurch der Akku nicht so stark entladen wird.

Wie bereits in den letzten Jahren ist auch dieses Jahr der Umweltschutz bei vielen Firmen ein großes Thema. Am besten jedoch war das bei Vaude zu sehen. Deren Stand war überseht mit Tafeln auf denen genau erklärt wird worauf die achten und über dem Stand hingen lauter grüne Blätter. Doch es sind auch die Dinge die kaum zu sehen sind. So gab es bei Vaude als einer der wenigen Stände keinen Teppich, da dieser nach der Messe entsorgt werden muss.

Wie jedes Jahr gab es natürlich auch wieder im Brand New Bereich viel zu entdecken. Hier fand ich das Flying Tent extrem cool. Es ist eine Zelthängematte die aber auch als Poncho und Zelt benutzt werden kann. Außerdem hat mir auch der Lawinenrucksack von Integrated Avalache extrem gut gefallen. Denn er ist nicht nur ein Lawinenairbag sondern auch noch ein Atemsystem für den Fall das man in der Lawine verschüttet wird.

Dann stand eine Einladung der Firma Mellow an. zwar hatte ich keine Ahnung was mich dort erwartet aber das hinderte mich nicht daran es rauszufinden. An deren Stand fand ich heraus das sie Elektroantriebe für Skateboards bauen. Diese konnte ich sogar testen. Was schon sehr lustig war, da ich noch nie auf einem Skateboard stand. Aber keine Sorge es ist weder mir, noch den Board und auch keinem Passanten etwas passiert.

Da ich schon dabei war etwas neues zu testen habe ich auch im Außenbereich die Skischuhe mit Kufen ausprobiert. Lieder ging das ohne Schnee nicht sonderlich gut, aber ich kann mir das durchaus sehr gut vorstellen.

Zum Schluss durfte ich bei Jack Wolfskin noch die Familie Steingässer kennen lernen. Es ist eine klasse Familie die zusammen mit den Kindern fantastische Abenteuer erlebt. Auf dem Stand von Jack Wolfskin durfte ich mir einen Teil von deren Multimedia Reportage ansehen und war echt beeindruckt. Auch bei dem persönlichen Gespräch im Anschluss änderte sich das nicht.

über Markus

Markus ist ein leidenschaftlicher Bergsteiger, Fotograf und Blogger. So oft es irgendwie geht zieht es ihn in die Natur. Aus dieser Leidenschaft heraus hat er den Outdoor-Blog.org ins Leben gerufen, hier berichtet er von seinen kleinen und großen Abenteuern.

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