Durch das Höllental in Richtung Alpspitze

Ausgangspunkt für die Tour in Richtung Alpspitze war der Wanderparkplatz Hammersbach. Kaum waren wir dort angekommen fing es auch schon an zu regnen, also kramten wir unsere Regenkleidung aus dem Rucksack und zogen die im Auto an. Kaum hatten wir uns und unsere Rucksäcke wetterfest gemacht stellten wir fest das dies keine gute idee war da der Parkplatz gebürenpflichtig ist. Als auch der Parkplatz bezahlt war gingen wir los nach Hammersbach und von dort aus in den Wald zur Höllentalklamm.
An der Klammeingangshütte zahlten wir nun auch den Eintritt für die Klamm, gingen durch diese durch und dann zur Höllentalangerhütte. Von hier aus hat man normalerweise einen tollen Blick auf den Gipfel der Zugspitze doch dieser blieb uns leider verwehrt da der Gipfel von Wolken umschlossen war. Der Weg führte nun steil Bergauf in Richtung Matheisenkar, dieser war zwar nicht wirklich anspruchsvoll aber wir mussten dennoch aufpassen denn es saßen viele schwarze Salamander auf dem Weg und wir wollten keinen verletzten oder töten. Nach einiger Zeit ging es nicht mehr so steil begauf sondern nur noch schlicht hoch und runter. Am ende eines Geröllfeldes kurz vor dem Klettersteig fanden wir einen großen Felsblock unter dem Stefan und ich wettergeschützt Brotzeit machen konnten. Nachdem wir wieder neue Kraft gesammelt hatten ging es weiter zum Klettersteig. Doch kurz nach dem wir die ersten Meter vom Klettersteig gegangen sind Donnerste es. Nun begannen die Diskusionen ob wir weiter gehen oder umkehren sollten. Ich setzte mich durch und sagte zu Stefan: Bei Gewitter steige ich in keinen Klettersteig ein. Also drehten wir um und gingen dem selben Weg zurück, aber wir kommen wieder und werden den Gipfel der Alpspitze erklimmen. Auf dem Rückweg lies dann der Regen nach und am Auto angekommen hatten wir den herrlichsten Sonnenschein.

über Markus

Markus ist ein leidenschaftlicher Bergsteiger, Fotograf und Blogger. So oft es irgendwie geht zieht es ihn in die Natur. Aus dieser Leidenschaft heraus hat er den Outdoor-Blog.org ins Leben gerufen, hier berichtet er von seinen kleinen und großen Abenteuern.

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