Der Wank eine Überraschung

Das Wetter in München war nicht besonders vielversprechend aber an einem freien Tag wollte ich auch nicht Zuhause sitzen, so überlegte ich mir ein Ziel welches relativ schnell zu erreichen ist. Nach einigem hin und her beschloss ich auf den Wank zu gehen. Obwohl mir erzählt wurde das dieser recht langweilig sei schnappte ich mir meinen Hund den Leon und fuhr nach Garmisch-Partenkirchen. Am Berggasthof Panorama kurz nach der Talstation von der Wankbahn stellte ich mein Auto ab, dann ging es los. Nach dem Kletterwald ging es auf einem Waldweg bergauf, immer wieder gab der Wald die Sicht auf die Umliegenden Berge frei. Kurz vor der Mittelstation ging es noch über eine große Wiese auch hier war die Aussicht klasse. Wenige Meter vor der Mittelstation bog der Weg ab und es ging im Wald bergauf. Hier war es dann erst einmal vorbei mit der guten Aussicht bis sich der Wald kurz vor dem Gipfel wieder lichtete. Jetzt war auch die Bergstation der Wankbahn zu sehen. An der Bergstation ging es nach links weg, am Wankhaus vorbei zum Gipfelkreuz. Da das Wetter deutlich besser war als erwartet konnte ich meine Brotzeit auf dem Gipfel in der Sonne genießen und dabei die umliegenden Berge bewundern. Einige von ihnen sind für die nächste zeit fest eingeplant und auf anderen war ich vor kurzen erst. Nachdem ich meine ausgiebige Pause beendet hatte gab es noch das obligatorische Gipfelfoto bevor ich mich wieder auf den Weg machte. Bei einem Abstecher auf die andere Seite des Gipfelplatos konnte ich noch einen Gleitschirmflieger beim starten beobachten, danach ging es auf dem selben Weg wieder zum Auto zurück und obwohl der Wank nicht sonderlich hoch oder anspruchsvoll ist hat mir die Wanderung doch sehr gut gefallen.


über Markus

Markus ist ein leidenschaftlicher Bergsteiger, Fotograf und Blogger. So oft es irgendwie geht zieht es ihn in die Natur. Aus dieser Leidenschaft heraus hat er den Outdoor-Blog.org ins Leben gerufen, hier berichtet er von seinen kleinen und großen Abenteuern.

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