Urlaub an der Mosel (Woche 2)

Urlaub an der Mosel (Woche 2)

Kaum ist man im Urlaub angekommen und hat sich etwas eingelebt ist auch schon die erste Woche vorbei. Doch zum Glück sind wir zwei Wochen an der Mosel.

Tag 8 – Zur Hängeseilbrücke Geierlay

An unserem achten Tag ging es mit dem Auto nach Sosberg. Von dort aus wollten wir über die Hängeseilbrücke Geierlay wandern. Doch in Sosberg angekommen mussten wir erst einmal das Auto wieder los werden. Leider war der öffentliche Parkplatz bereits voll und wir suchten nach einem anderen Platz. Als wir einfach nix fanden fragten wir kurzerhand einen Dorfbewohner und dieser erlaubte uns in seinem Hof zu Parken. Dann ging es endlich zu Fuß weiter. Wir wanderten ein Stück durch den Ort und dann zwischen den Feldern durch. Hier waren auch bereits die ersten Schilder zu sehen und es dauerte nicht lange da tauchte auch schon die Brücke vor uns auf. Das war schon ein beeindruckender Anblick. 360 Meter Lang und 100 Meter Hoch überbrückt dieses Bauwerk das Tal. Einzig die vielen Menschen waren hier nicht so toll. Doch davon ließen wir uns nicht abhalten und so ging es über die schwankende Brücke. Das passte dem Leon zwar nicht so richtig doch ihm blieb nichts anderes übrig als mit zu gehen. Da es uns aber zu langweilig ist nur hin zu fahren und dann einmal rüber zu gehen ging es nach der Brücke noch weiter. Auf einem schmalen, aber von vielen Leuten begangenem Pfad ging es jetzt weiter durch den Wald. Es dauerte aber nicht lange und wir hatten die Ortschaft Mörsdorf erreicht. Leider war die Beschilderung hier nicht mehr so gut. Es waren nur die Parkplätze und das Besucherzentrum ausgeschildert, daher sind wir erst eine Runde durch den Ort geirrt bevor wir festgestellt haben das unser Weg schon Am Ortsrand weg geht. Auf einem schmalen Waldweg, der zum Glück nicht mehr so überlaufen war, ging es jetzt neben einem Bach bergab. Wir folgten jetzt dem kleinen Schild Saar-Hunsrück Steig Zuweg an mehreren Abzweigen bis wir auf den Saar-Hunsrück Steig gelangten. Diesem folgten wir jetzt unter der Brücke durch. Dann ging es wieder nach oben und das zum Teil ziemlich steil. Nach einiger Zeit war es jedoch wieder an der Zeit den Saar-Hunsrück Steig zu verlassen, jetzt folgten wir dem Schild Geierlay Rundweg. Das führte uns bis kurz vor Sosberg. Da wir nicht wieder zur Seilbrücke wollten sondern zurück zum Auto verließen wir den Rundweg, gingen direkt zurück zum Auto und fuhren wieder auf dem Campingplatz.


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Tag 9 – Zum Vier Seen Blick auf dem Calmont

Von einer Bekannten habe ich gehört das es an der Mosel eine Stelle geben soll an der man den Fluss gleich vier mal sehen kann. Das wollten wir uns natürlich ansehen. So ging es in den Ort Bremm. Hier wurde das Auto (vermutlich) auf einem der Wanderparkplätze abgestellt. Zu Fuß ging es jetzt durch den Ort, dabei folgten wir immer den Schildern Calmont-Höhenweg. Dieser führte uns anfangs leicht bergauf durch die kleinen und schönen Gassen von Bremm. Doch als wir den Ortsrand erreicht hatten wurde es steil. Jetzt ging es in den Weinberge nach oben. Schnell wahren wir hoch über dem Ort und die Aussicht wurde immer besser. Nach einiger Zeit ging der Weg dann in den Wald. Hier führte uns ein schmaler Pfad über viele Wurzeln steil nach oben. Dann tat sich eine Lücke im Wald auf und gab die Sicht auf die Moselschleife unter uns frei. Dieser Blick war genial, denn endlich war mal eine der Schleifen richtig zu sehen. Jetzt trennten uns nur noch 100 Meter von unserem ersten Ziel dem Gipfelkreuz, welches schon bald erreicht war. Auf dem Weg nach oben ist uns fast niemand begegnet, doch hier oben waren viele Leute. Ich hatte gehofft hier auf Gleitschirmflieger zu treffen doch das war nicht der Fall. Von den Menschenmassen ließen wir uns jedoch nicht davon abhalten unsere Brotzeit bei der klasse Aussicht hier oben zu genießen. Gut gestärkt ging es dann weiter. Mit leichten auf und ab führte jetzt der Calmont Höhenweg durch den Wald. Nach kurzer Zeit war dann auch schon unser nächstes Ziel erreicht. Die Nachbildung eines Römischen Heiligtums. Nach dieser erneuten Pause ging es wieder weiter und auch diesmal dauerte es nicht lange und wir standen am Vier Seen Blick. Von hier aus sieht die Mosel aus als liegen unter einem vier Seen, oder wenn man weit nach links schaut sogar wie fünf. Von diesem genialen Aussichtspunkt ging es wieder im Wald weiter und schon bald gelangten wir an eine Schutzhütte. Natürlich bewunderten wir auch hier wieder die tolle Aussicht bevor es weiter ging und wir zur Eller Todesangst kamen. Dafür mussten wir jedoch den Waldweg verlassen und folgten einem schmalen und zum Teil steilen Pfad. Es ging jetzt immer bergab und bald war die Fahne auf der Klippe zu sehen. Zusammen mit Elena ging ich dort hin. Ich persönlich fand dies nicht besonders gruslig, aber ich habe ja auch keine Problem mit solchen Stellen. Doch für jemand der das nicht gewohnt ist wird diese Stelle mit Sicherheit nicht ohne sein. Von der Fahne aus ging es noch ein kleines Stück im Wald weiter, doch dieser Lichtete sich bald und es ging zwischen lichten Büschen steil nach unten. Der schmale Pfad führte vorbei an einer weiteren Hütte zum Bahnhof. Jetzt ging es nur noch leicht bergab an den Bahngleisen entlang in Richtung Straße. Schon bald standen wir am Wanderparkplatz unterhalb der Weinberge. Doch wir mussten ja noch zurück zum Auto. Dazu überquerten wir einfach die Straße, wanderten auf dem Fuß und Radweg an der Mosel entlang bis zurück nach Bremm und fuhren natürlich wieder zum Campingplatz zurück.


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Tag 10 – Über den Petersberg und Frauenberg zum Kloster Stuben

An unserem zehnten Tag mussten wir als erstes mal für neues Essen sorgen. So ging es mit dem Radl den Berg hoch zu den Supermärkten und anschließend ging es mit vollen Paktaschen wieder zurück zum Campingplatz. Doch das Einkaufen ist keine tagesfüllunde Beschäftigung, daher wurde nach einer kurzen Pause das Auto geschnappt und es ging in den Ort Neef. Auf dem Parkplatz mitten im Ort sind wir das Auto dann los geworden und es ging zu Fuß weiter. Zuerst ging es durch den Ort in Richtung Bahnhof, dieser liegt im Gegensatz zu den meisten Orten am oberen Ortsrand. So ging es anschließend außerhalb vom Ort durch die Weinberge weiter. Auf vielen Treppen ging es steil nach oben, dafür wurde aber mit jedem Schritt die Aussicht besser. Als die Treppen dann endlich geschafft waren wurde es wieder angenehmer. Jetzt führte uns ein breiter Weg durch die Berge, dieser ging die meiste Zeit nur noch mäßig steil bergauf und schon bald war unser erstes Ziel das Gipfelkreuz auf dem Petersberg erreicht. Mit dem Kreuz war auch der höchste Punkt erreicht. Daher ging es jetzt wieder bergab und schon bald war die Kapelle mit dem Höhenfriedhof erreicht. Von hier aus ging es noch zu einigen tollen Aussichtspunkten. Natürlich sind wir zu allen gegangen. Danach ging es zur Kapelle und von hier aus durch die Weinberge weiter. In einigen Schleifen führte uns der Weg jetzt immer weiter nach unten bis wir wieder nah an der Mosel wahren. Auf dem Weg nach unten war auch schon das letzte Ziel des Tages zu sehen, Die Ruine Kloster Stuben. Doch der Weg nach unten führte uns eher weg von dieser Ruine, daher mussten wir unten angekommen ein kleines Stück zurück gehen. Dann war auch schon das Ehemalige Kloster der Augustiener Nonnen erreicht. Leider konnten wir die Überreste nur von außen ansehen, da alle Eingänge vergittert und abgeschlossen wahren. Daher verbrachten wir nicht so viel Zeit hier und wanderten am Fluss entlang unter den Weinbergen zurück in den Ort und zum Auto.


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Tag 11 – Mit Elena auf den Calmont Klettersteig

Als ich von dem Klettersteig am Calmont gehört habe war für mich klar, da muss ich hin. Leider ist ein Klettersteig für den Leon (meistens) nicht zu bewältigen. So habe ich beschlossen diesen Steig nur mit Elena zu machen. Also einen Vater Tochter Tag. So ging es nach dem Frühstück mit dem Rad los. Gemeinsam mit Elena fuhr ich auf dem Radweg an der Mosel entlang in Richtung Bremm. Nach einiger Zeit kamen wir an der Schleuse in St. Aldegund vorbei und machten dort natürlich eine Pause. Hier konnten wir beobachten wie gerade ein Frachtschiff runter gelassen wurde. Nach dem das Schiff wieder auf der Mosel unterwegs war ging es weiter auf dem Rad, bis wir den Ort Bremm erreicht hatten. Hier suchten wir eine Stelle um die Räder abzustellen. Jetzt ging es zu Fuß weiter. Wir wanderten ein Stück durch den Ort nach oben, bis zu den drei großen Fahnen hinter der Kirche. Hier ist der Einstig zum Klettersteig. Jetzt ging es auf einem schmalen Pfad durch die steilen Weinberge. Dabei ging es immer leicht hoch und runter. Das war ganz schön Schweißtreibend, denn die Weinberge heizen sich sehr stark auf. Dann war es endlich soweit es kamen die ersten Kletterpassagen. Immer wieder wurde der schmale Pfad von Leitern, Metallbügeln und Fels unterbrochen. Es war wirklich sehr Abwechslungsreich, auch wenn es nicht mit den Alpinen Klettersteigen bei uns in den Alpen zu vergleichen ist. Immer wieder gab es eine Bank zum ausruhe und die Gegend bewundern. Doch auch die Gleitschirmflieger konnten wir heute beobachten. Dann ging es noch einmal im Wald steil bergauf, denn wir machten noch den Abstecher zur Eller Todesangst. Der Fahne auf dem Felsvorsprung den wir schon einige Tage vorher besucht hatten. Doch hier ging der Steig leider nicht weiter, so stiegen wir den steilen Pfad wieder ab und gingen weiter durch die Weinberge. das war gut so, denn jetzt folgten noch einige interessante Passagen. Es ging noch über einige Leiter und Stahlbügel bevor wir das Ende, die Hütte am Galgenlay erreicht hatten. Von hier aus ging es auf dem Weg, den wir schon von unserem letzten Ausflug zum Calmont kannten weiter am Bahnhof nach unten, bis zur Mosel. Hier wanderten wir wieder zurück zu den Rädern und fuhren dann am Wasser entlang. Doch in Alf verließen wir den Hinweg. Jetzt ging es wieder mit der Fähre übers Wasser und wir radelten auf der anderen Seite nach Zell. Hier trafen wir auf Traudi und gönnten uns einen Kuchen, bevor es zurück zum Campingplatz ging.


Doch am Abend zog es mich noch einmal zum Calmont, hier wollte ich kurz unterhalb vom Gipfelkreuz die Moselschleifen zum Sonnenuntergang festhalten. Leider hatte ich nicht das Glück eines brennenden Himmels, aber ich denke es hat sich dennoch gelohnt.


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Tag 12 – Wandern bei der Burg Arras

An unserem zwölften Tag an der Mosel wollten wir die Burg Arras bei Alf ansehen. So ging es mit dem Auto ein kurzes Stück vom Campingplatz weg zur Burg. Kurz hinter dem Ort Alf fuhren wir dann auf einem schmalen Waldweg zum Parkplatz kurz unterhalb der Burg. Jetzt ging es zu Fuß weiter. Wir folgten dem Weg durch den Wald bis zur Burg, Doch leider konnten wir die Burg nicht mit Hund besichtigen. Daher beschlossen wir dann einfach hier eine Runde im Wald zu wandern. So ging es wieder zurück zum Auto und vom Parkplatz aus durch den Wald. Auf einem breiten Weg wanderten wir einfach vor uns hin, da wir ja kein wirkliches Ziel hatten. Nach einiger Zeit erreichten wir dann einen tollen Aussichtspunkt. Hier gibt es viele Bänke und eine Schutzhütte. Doch uns war es noch zu früh um Brotzeit zu machen so beschlossen wir dem Wegweiser in Richtung Leofelsen zu folgen. So ging es jetzt auf einem breiten Waldweg nach oben. Bereits nach kurzer Zeit erreichten wir erneut eine Abzweigung. Hier hielten wir uns wieder an den Wegweiser. Jetzt ging es jedoch auf einem schmalen, verwurzelten Pfad weiter und schon bald tauchte vor uns im Wald eine Schutzhütte auf. Wir hatten mit der Hütte vermutlich auch den Leofelsen erreicht. So beschlossen wir die tolle Aussicht hier zu genießen und unsere Brotzeit zu verspeisen. Gut gestärkt ging es dann weiter. Hierzu wanderten wir weiter auf den schmalen Pfad. Dieser wurde jetzt richtig toll. Es ging hier über viele Wurzeln die richtig schön vermoost waren. Dieser interessante Weg führte uns an einer Stelle vorbei von der aus wir einen genialen Blick auf die Burg Arras hatten. Nach der tollen Aussicht ging es jetzt auf den schmalen Pfad bergab und schon bald war der Parkplatz wieder erreicht. Jetzt ging es wieder zum Campingplatz, wo sich die Mädels auf ins Schmimmbad machten und ich noch ein wenig mit dem Leon spazieren ging.


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Tag 13 – Die Cochemer Ritterrunde

Auf der Fahrt nach Koblenz sind wir durch den Ort Cochem gekommen. In diesem fällt einem die Reichsburg, welche über dem Ort thront direkt auf und auch der Ort selbst schaut sehr schön aus. So wollten wir hier eine Wanderung machen und sind dabei auf die Cochemer Ritterrunde gestoßen. Doch vor der Wanderung kam erst einmal die Parkplatzsuche. Im Ort selber schienen alle Parkplätze belegt zu sein, doch am Ende vom Ort gibt es einen großen Parkplatz. Diesen hätte ich beinahe übersehen, denn kurz davor ist auch ein Parkplatz, welcher allerdings doppelt so teuer ist. Nach dem das Auto endlich erfolgreich geparkt war ging es zu Fuß weiter. Wir gingen in Richtung Stadtzentrum und dann weiter zur Pinnenbergseilbahn. An der Talstation beginnt nämlich die eigentliche Runde. Unter den Seilen der Bahn ging es jetzt in Serpentinen auf einem schmalen Pfad mit etlichen Stufen steil bergauf. Schnell gewannen wir hierbei an Höhe und erreichten einen Aussichtspunkt mit einem großen Kreuz. Unter uns lag jetzt der Ort Cochen mit der Mosel und gegenüber die Reichsburg. Ein schmaler Weg führte uns von dieser tollen Stelle weiter auf den Pinneberg. Welcher dank der Seilbahn vor Menschen nur so wimmelte. Daher folgten wir schnell den Schildern der Cochemer Ritterrunde und verließen den Berg wieder. Auf einem schmalen Waldweg ging es jetzt weiter. zuerst etwas bergab und anschließend wieder nach oben, bis wir das nächste Ziel die Wackelei erreicht hatten. Hierbei handelt es sich um einem weiteren Aussichtspunkt, von dem aus wir zurück über den Wald in Richtung Burg schauen konnten. Außerdem eignete sich dieser tolle Platz hervorragend um unsere Brotzeit zu verspeisen. Dann ging es gestärkt weiter. In vielen Serpentinen wanderten wir im Wald wieder bergab und trafen schließlich auf eine Straße. Dieser folgten wir wenige Meter und bogen dann wieder in den Wald ab. Auf einem breiten Weg machten wir jetzt einen großen Schlenker durch den Wald, immer leicht bergauf. Dann tauchte jedoch nach einiger Zeit die Ruine Winneburg neben uns auf. Natürlich wollten wir diese anschauen und so ging es über eine Brücke in die Burg. Nachdem wir uns in dieser tollen Ruine ausgiebig ausgetobt hatten ging es weiter. Doch die Mädels waren nicht sonderlich überzeugt davon den Rest der Ritterrunde noch zu gehen. Daher wurde beschlossen die Runde abzukürzen und wieder zurück in den Ort Chochem zu gehen. Im Ort angekommen wollt ich es mir jedoch nicht nehmen lassen die Reichsburg noch zu besuchen. Also ging es weiter durch die kleinen Straßen im Ort in Richtung Burg. Dort angekommen mussten wir leider feststellen das eine Besichtigung nur im Rahmen einer Führung möglich ist und das der Leon nicht mit rein darf. Doch zum Glück durfte er mit in die Gaststätte, das nutzten wir natürlich sofort aus und gönnten uns einen Kuchen bevor es wieder zurück zum Auto ging.


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Tag 14 – Die Liebesschlucht

Am Letzten Tag ging es in die Liebesschlucht. Diese Wanderung hatten wir uns bis zum Schluss aufgehoben. Das lag daran das es anfangs zu matschig dort war und wir einfach warten wollten bis es etwas getrocknet war. Zu Fuß ging es also wieder zum Katzenbrunnen in Zell. Hier folgten wir den Wegweisern immer in Richtung Liebesschlucht. Anfangs führten diese uns an der Mosel entlang zum Rand der Stadt. Am Kreisverkehr ging es dann weg vom Wasser und schon bald führte unser Weg hinter den Häusern in den Wald. Jetzt wanderten wir auf einem schmalen Waldweg an einem kleinen Bach entlang durch die Schlucht. Es ging über eine schmalen Holzbrücke ohne Geländer und vorbei an einem verlassenen Wassertretbecken. Dann ging es in Serpentinen im Wald bergauf. Immer weiter ging es nach oben, bis wir an eine Straße kamen. Hier mussten wir etwas warten bis wir diese Gefahrlos überqueren konnten und wieder im Wald verschwanden. Hier galt es immer noch etwas Höhe zu gewinnen, doch dann kamen wir aus dem Wald herraus. Hier trafen wir auf einen Tisch mit Bänken. Diesen nutzten wir gleich für unsere Brotzeit. Dann ging es gut gestärkt weiter. Ohne wirklichen Höhenunterschied wanderten wir jetzt oberhalb der Weinberge weiter. Bis wir nach kurzer Zeit die Marienhöhe erreicht hatten. Hier befindet sich ein großes beleuchtetes Holzkreuz und darunter eine Andachtsstelle. Außerdem hat man hier oben noch eine tolle Aussicht. Kurz nach dem wir die Marienhöhe wieder verlassen hatten ging es auch wieder in den Wald. Hier führte uns der Weg bergab und schon bald erreichten wir wieder den runden Turm. Jetzt mussten wir nur noch durch den Ort runter zum Katzenbrunnen und dann zum Campingplatz gehen. Dort angekommen wollten wir eigentlich schon mal das meiste für die Abreise packen, doch leider begann es zu regnen und so wurde nichts daraus.


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Tag 15 – Heimreise

Leider ist auch der schönste Urlaub irgendwann vorbei. So haben wir nach dem Frühstück alles wieder gepackt und es ging wieder nach Hause. Nach einer gefühlten Ewigkeit wahren wir dann auch endlich wieder in München und es hieß Auto ausräumen. Vor allem mussten wir das Dachzelt und unser Pavillon noch einmal aufbauen, denn sie wahren noch nicht trocken. Zum Glück schien an diesem Tag die Sonne, daher war das kein Problem.


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über Markus

Markus ist ein leidenschaftlicher Bergsteiger, Fotograf und Blogger. So oft es irgendwie geht zieht es ihn in die Natur. Aus dieser Leidenschaft heraus hat er den Outdoor-Blog.org ins Leben gerufen, hier berichtet er von seinen kleinen und großen Abenteuern.

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